Egal, ob auf dem Stuttgarter Schlossplatz, im Urlaub am Strand oder auf dem Balkon – viele genießen jetzt die wohltuende Sonne. Dabei sollten Sie jedoch immer einen geeigneten Sonnenschutz für Ihren Hauttyp verwenden. Sonst droht nur allzu schnell ein Sonnenbrand. Wir vom Kosmetikstudio Beauty Balance in Stuttgart erklären Ihnen die Risiken und wie Sie einen Sonnenbrand richtig behandeln.
Was ist eigentlich ein Sonnenbrand?
Ein Sonnenbrand ist eine Verbrennung, die von der UV-Strahlung der Sonne verursacht wird. Die Haut braucht anschließend bis zu sechs Wochen, um sich davon zu erholen. Grundsätzlich sollten Sie vor allem jetzt im Sommer einen ausreichenden Sonnenschutz verwenden. Tragen Sie das Produkt ungefähr 20 Minuten vor dem Sonnenbad auf, damit es genügend Zeit hat, in die Haut einzuziehen. Aber auch mit Sonnenschutz sollten Sie sich nicht länger als 30 Minuten am Stück in der direkten Sonne aufhalten. Mittags ist die Sonneneinstrahlung besonders stark. Verbringen Sie diese Zeit lieber im Schatten.
Die Symptome eines Sonnenbrands:
- Rötungen
- Spannungsgefühl der betroffenen Hautpartie
- leichte Schwellungen
- in schweren Fällen: Brandblasen
- Schmerzen beim Berühren der Haut
Sonnenbrand: Folgen für die Haut
Hautkrebsrisiko: Ein Sonnenbrand schädigt die Haut dauerhaft. Die Strahlen können die DNA in den Hautzellen verändern. Wodurch die Zellen mutieren oder Tumore bilden können. Generell gilt: Je häufiger Ihre Haut einen Sonnenbrand überstehen muss, desto höher ist das Hautkrebsrisiko. Meist tritt dieser erst viele Jahre später auf.
Verschlechterung des Hautbildes: Durch zu viel Sonneneinstrahlung kann es verstärkt zu Mitessern und großen Poren kommen. Außerdem lässt die Elastizität der Haut nach und es bilden sich verstärkt Falten.
Das hilft am besten bei zu viel Sonne
Das ganze Ausmaß eines Sonnenbrandes macht sich häufig erst ein paar Stunden später bemerkbar. Aber schon bei den ersten Anzeichen sollten Sie umgehend handeln. Gehen Sie unbedingt aus der Sonne und bedecken Sie die betroffenen Stellen am besten mit Textilien. Je dichter und dunkler der Stoff ist, desto mehr Strahlung wird absorbiert.
Wenn man den Sonnenbrand entdeckt, empfehlen Ärzte die Einnahme von 1000 mg Acetylsalicylsäure. Sie bremst die Botenstoffe aus, die die Entzündung auslösen. Auch Brandwunden- oder Hydrocortisongele helfen bei Verbrennungen. Diese bekommen Sie rezeptfrei in der Apotheke.
Generell ist bei einem Sonnenbrand ist Kühlen das A und O. Umschläge mit kaltem Wasser helfen, die Schmerzen zu lindern und hemmen die Entzündung. Verwenden Sie jedoch keine Coolpacks oder Eiswürfel. Sonst kann es zu Erfrierungen der Haut kommen.
Auch Joghurt oder Quark sind ein beliebtes Hausmittel gegen Sonnenbrand. Entfernen Sie die Masse bevor sie antrocknet mit einem nassen Waschlappen. Sonst wird die Haut nur zusätzlich gereizt.
Auf Bodylotion oder Bodybutter sollten Sie dagegen verzichten, um die verbrannte Haut einzucremen. Reichhaltige Pflegeprodukte können zu Hitzestau führen und verschlimmern den Sonnenbrand dadurch nur noch mehr. Greifen Sie stattdessen zu After-Sun-Produkten. Diese spenden Feuchtigkeit, kühlen und die speziellen Wirkstoffe regen den Regenerationsprozess der Haut an.
Wir empfehlen Ihnen das after sun cooling gel von Smetics. Das Gel mit Panthenol und Aloe Vera kühlt und verwöhnt gestresste Haut nach dem Sonnenbad mit intensiver Pflege und reichhaltiger Hydratation. Es zieht wunderbar ein, vitalisiert die Haut sofort.
Zusätzlich zur Hautpflege von außen können Sie Ihre Haut auch von innen heraus etwas beruhigen. Trinken Sie viel. Auch das kurbelt den Regenerationsprozess der Haut und den Kreislauf an.
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