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gefährliche inhaltsstoffe in kosmetikprodukten beauty balance stuttgartHerkömmliche Kosmetikprodukte können zahlreiche Stoffe enthalten, die die Haut reizen, Allergien auslösen und im schlimmsten Fall sogar krebserregend sind. Im ersten Teil haben wir bereits 5 gefährliche Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten vorgestellt. Hier sind 5 weitere Stoffe, von denen Sie Ihrer Haut zuliebe lieber Abstand nehmen sollten.

6. Weichmacher
Viele Pflege- und Kosmetikprodukte enthalten Phtalate als Weichmacher. Meist erkennt man diese an der Endung „-phtalat“. Häufig sind die Bestandteil anderer Inhaltsstoffe, zum Beispiel von denaturiertem Alkohol, und müssen deshalb von den Herstellern nicht angegeben werden. Alle Phtalate stehen im Verdacht, hormonell wirksam zu sein. Da sie – wie Parabene – in zahlreichen Alltagsprodukten enthalten sind, nimmt unser Körper einen ganzen Cocktail hormonell wirksamer Stoffe auf.

 7. Silikone
Silikone sind aus Erdöl gewonnene Kunststoffe. So wie Mineralöle ersetzen auch Silikone hochwertigere Öle in preiswerten Kosmetikprodukten. Sie sind zwar gut verträglich, aber völlig hautfremd. Sie machen die Haut geschmeidig, dies ist jedoch nur ein kurzzeitiger Effekt. Sie bilden einen Film auf der Haut, der die natürliche Regeneration massiv behindert. Pflegestoffe wie Vitamine können dadurch nicht von der Haut aufgenommen werden.

Ein weiteres Problem ist, dass Silikon aus der Kosmetikindustrie ins Abwasser gelangt und in Kläranlagen nicht vollständig herausgefiltert werden kann. Es durchsetzt den Boden und das Grundwasser gleichermaßen mit Rückständen.

Silikone erkennen Sie an der Endung „-cone“ oder „-xane“. Die am häufigsten verwendeten Synonyme sind Dimethicone, Methicone, Polysiloxane oder Cyclomethicone.

8. Oxybenzone

Oxybenzone ist ein Sonnenschutzmittel, das in Sonnencremes verwendet wird. Es kann Allergien auslösen und gilt als krebserregend. Es gelangt über die Haut in den Körper und führt dort zu Hormonstörungen und schädigt die Zellen.

Die Verwendung von Oxybenzone macht die Haut zudem sensibler für die Sonneneinstrahlung. Durch diese Lichtsensibilisierung können schneller Rötungen auftreten und sich schneller Blasen bilden.

Oxybenzone versteckt sich in vielen Inhaltsstoffen: Oxybenzone, Benzophenone 3, Butyl Methoxydibenzoylmethane und Dibenzoylmethane.

9. Aluminium

Aluminium in Deosprays schließt die Poren und hemmt somit die Schweißproduktion. Deshalb werden sie auch häufig als Antitranspirants beworben. Aluminium ist jedoch nervenschädigend, irritiert die Haut und wird häufig mit Alzheimer und Brustkrebs in Verbindung gebracht.

Meist ist Aluminium aus Deos als Aluminium Silicate oder Aluminium Chlorohydrate deklariert. Die Lösung: Ein Deo ohne Aluminium.

10. Formaldehyabspalter

Formaldehydabspalter sind Konservierungsmittel, die nicht nur in Nagellack und anderen dekorativen Kosmetika wie Mascara enthalten sin. Auch zahlreiche Shampoos, Haarpflegeprodukte und Cremes enthalten diesen gefährlichen Stoff. Er ist krebserregend und wegen seiner hautirritierenden Eigenschaften sehr umstritten. In Japan und Schweden ist Formaldehyd übrigens bereits komplett verboten.

Bei der Wahl der richtigen Kosmetikprodukte sollten Sie also besonders aufmerksam sein. Denn nicht alle Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten sind gut für Ihre Haut. Vor allem wenn Sie empfindliche, leicht irritierte Haut haben, sollten Sie vorsichtig sein.

Wir bei Beauty Balance arbeiten ausschließlich mit dermo-kosmetischen Produkten, die keine Konservierungsstoffe, Alkohol, Duftstoffe und andere Allergieauslöser enthalten.  Die enthaltenen gut verträglichen und biologischen Aktivstoffe können tief in die Haut eindringen und sie von innen heraus aufbauen.

Gerne beraten wir vom Kosmetikstudio Beauty Balance in Stuttgart Sie ausführlicher zu den passenden Produkten für Ihren Hauttyp.

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