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Erdöl, Alkohol, Silikone – die Kosmetikprodukte, die wir täglich verwenden, können Stoffe enthalten, die der Haut mehr schaden als nutzen. Wir vom Kosmetikstudio Beauty Balance in Stuttgart haben deshalb für Sie eine Übersicht zusammengestellt, die Ihnen einen Überblick über gefährliche Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten geben soll.

1. Konservierungsstoffe/Parabene
Häufig werden Parabene in Kosmetika als Konservierungsstoffe eingesetzt. Parabene haben den Ruf, hormonell wirksam zu sein, also im Körper wie Hormone zu wirken. Da sie meist ähnlich wie das weibliche Geschlechtshormon Östrogen wirken, sind sie besonders für Schwangere, Föten, Kleinkinder und Jugendliche in der Pubertät gefährlich. Die Parabene lagern sich im Körper an und es wird eine Verbindung zu Krankheiten und Phänomenen wie Unfruchtbarkeit, Diabetes, verfrühter Pubertät und hormonbedingten Krebsarten wie Brust-, Hoden- und Prostatakrebs vermutet.

2. Alkohol
Alkohol oder Isopropanol ist in irgendeiner Form in unzähligen Kosmetikprodukten enthalten. Er wird in Cremes, Handlotionen Aftershaves und auch Duftstoffen eingesetzt und kann zu Übelkeit, erbrechen, Kopfschmerzen, Hitzewallungen und sogar Depressionen führen. Hautpflegeprodukte mit Alkohol trocknen die Haut aus. Sie wird rissig und anfälliger für Bakterien. Besonders gefährlich sind die sogenannten DEA (Diethanolamine), die als Weichmacher oder Feuchthaltemittel wirken. Sie können krebserregend sein.

3. Duftstoffe
Die meisten Cremes, Duschgels, Bodylotions und Deos enthalten Duftstoffe – natürlich möchten wir alle gut riechen. Allerdings werden sie normalerweise auf Petroleumbasis hergestellt und können Kopfschmerzen, Schwindel, Hitzewallungen, Atemprobleme, erbrechen, Hautreizungen und Allergien hervorrufen. Besonders gefährlich sind nitro- und polyzyklische Moschusverbindungen. Sie wirkten in Tierversuchen zusätzlich krebserregend und erbgutverändernd.

4. Emulgatoren
Cremes enthalten sowohl Wasser als auch Fett. Um diese Bestandteile zu vermischen, wird ein Emulgator benötigt. Am häufigsten wird dafür Polyethylenglykol (PEG) in Kombination mit einem Fettalkohol verwendet. Die Emulgatoren emulgieren auch auf der Haut weiter und binden hauteigene Fette. Diese werden beim Waschen abgespült, wodurch die Haut austrocknet und durchlässiger für Schadstoffe wird. Unter Umständen können dadurch auch Allergien ausgelöst werden. Und PEG-Derivate werden häufig aus potenziell krebserregenden (und umweltschädlichen) Erdöl-Derivaten hergestellt. Solche Emulgatoren erkennen Sie am PEG in der Bezeichnung oder der Endung „-eth“ wie zum Beispiel in Ceteareth-8.

5. Mineralöle
Erdöl ist in Kosmetikprodukten in Form von Paraffinen enthalten (zum Beispiel als Paraffinum Liquidum, Vaseline, Mineral Oil oder Petrolatum). Häufig wird es aber auch als Ausgangsstoff für andere Inhaltsstoffe verwendet und muss deshalb gar nicht erst angegeben werden. Erdöl ist nicht nur umweltschädlich bei der Förderung und Verwertung, sondern es schädigt auch die Haut. Durch das Erdöl wird sie „abgedichtet“, kann nicht frei atmen und trocknet aus. Neueste Untersuchungen fanden zudem in mineralölbasierenden Pflegeprodukten krebserregende Substanzen.

Alternative für gefährliche Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten

In unserem Kosmetikstudio arbeiten wir ausschließlich mit hochwirksamen, dermokosmetischen Produkten. Diese sind völlig frei von irritierenden Konservierungsstoffen, Alkohol, Duftstoffen und anderen Allergieauslösern. Damit sind sie einzigartig in ihrer Qualität, Konzentration und Kombination effektiver Wirkstoffe.

Die Produkte sind speziell auf verschiedene Hauttypen und Hautanforderungen abgestimmt und für jeden Schritt Ihrer täglichen Pflegeroutine gibt es das passende Produkt. Die enthaltenen gut verträglichen und biologischen Aktivstoffe dringen tief in die Haut ein und bauchen die natürlichen Bestandteile der Haut langfristig auf.

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